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	<title>M.A.H.D.I.-e.V.</title>
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	<description>Muslime Aller Herkünfte Deutscher Identität</description>
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		<title>Wir haben gewonnen!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 15:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ING-DiBa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>
<div style="float: left; width:160px; height:160px; cursor: pointer; background-image: url('https://verein.ing-diba.de/images/banner-h-links.gif');" onclick="window.open('https://www.ing-diba.de/?wt_mc=verein..13924.h'); return false;"><a href="https://www.ing-diba.de/" target="_blank" style="display: none;">ING-DiBa</a></div>
<p><script type="text/javascript" src="https://verein.ing-diba.de/club/banner/horizontal/id/13924/deinverein.js"></script></p>
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		<title>Presseerklärung: Auszeichnung von Vorbildern mit Migrationshintergrund</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[M.A.H.D.I.-e.V. zeichnet Vorbilder mit Migrationshintergrund aus Der M.A.H.D.I.-e.V. (Muslime aller Herkünfte deutscher Identität) lädt am 04.11.2012 um 15:00 Uhr herzlich zu „Vorbilder Schaffen 7“ ein. Im Audimax der Technischen Universität (TU) Berlin werden junge Abiturienten und Akademiker mit Migrationshintergrund für ihre Leistungen ausgezeichnet. Auch soziale Vorbilder finden ihre Anerkennung auf der Bühne des M.A.H.D.I.-e.V. und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>M.A.H.D.I.-e.V. zeichnet Vorbilder mit Migrationshintergrund aus</strong></p>
<p>Der M.A.H.D.I.-e.V. (Muslime aller Herkünfte deutscher Identität) lädt am 04.11.2012 um 15:00 Uhr herzlich zu „Vorbilder Schaffen 7“ ein. Im Audimax der Technischen Universität (TU) Berlin werden junge Abiturienten und Akademiker mit Migrationshintergrund für ihre Leistungen ausgezeichnet. Auch soziale Vorbilder finden ihre Anerkennung auf der Bühne des M.A.H.D.I.-e.V. und schenken den Jugendlichen die Motivation, an sich selbst zu glauben. Auf diesem Wege sollen Migranten ihren Platz in der Mehrheitsgesellschaft finden und Rassisten verstummen lassen. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem gesellschaftlichen Motto: <em><strong>„</strong>Menschen mit Behinderung: Die Vorbilder des Alltags!&#8221;</em> und vor allem unter dem politischen Motto: <em>„Fakt ist: Der Islam gehört zu Deutschland!&#8221;</em>.</p>
<p>Immer wieder behaupten Politiker und medienpräsente Personen wie z.B. Innenminister Friedrich, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, Migranten integrationsunwillig seien und es an positiven Vorbildern mangeln würde. An der Stelle wäre es aber auch wichtig, die Ursachen dafür zu ergründen. Vielleicht gibt es Probleme, mit der sich die deutsche Integrationspolitik überfordert sieht, aber pauschale Aussagen und somit allgemeingültige Urteile zu treffen, wirken alles andere als integrationsfördernd. Seit der großen Zuwanderung der Gastarbeiter in den 60er Jahren hat die deutsche Politik einiges versäumt. Man rechnete einfach nicht damit, dass die Gastarbeiter mit ihren Familien langfristig in Deutschland leben und sich somit auch verschiedene Kulturen begegnen würden. Im Nachhinein werden innenpolitische Fehler nicht eingeräumt und stattdessen die Schuld auf den „externen Faktor“ gelegt- die Migranten und der Islam.</p>
<p>All denen sei gesagt, dass der M.A.H.D.I.-e.V. jährlich viele Paradebeispiele für gelungene Integration präsentiert. Fast ein Tausend Vorbilder wurden bereits für ihre Leistungen ausgezeichnet und sind Teil eines wunderbaren multikulturellen Gemäldes voll junger Migranten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>M.A.H.D.I.-e.V. braucht deine Stimme!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 14:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[M.A.H.D.I.-e.V. braucht DEINE Stimme! Stimme ab für den M.A.H.D.I.-e.V., denn es besteht die Chance, dass wir 1000 € gewinnen können! Dazu ist folgendes nötig: 1. Auf diesen Link klicken: https://verein.ing-diba.de/soziales/12053/mahdi-ev-muslime-aller-herkuenfte-deutscher-identitaet 2. Abstimm-Code anfordern 3. Handynummer eingeben, 3 Codes werden zugesendet per Sms 4. Alle 3 Codes eingeben: Macht 3 Stimmen pro Person! Wir brauchen euch,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>M.A.H.D.I.-e.V. braucht DEINE Stimme!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Stimme ab für den M.A.H.D.I.-e.V., denn es besteht die Chance, dass wir <strong>1000 € </strong>gewinnen können!</p>
<p><strong>Dazu ist folgendes nötig:</strong></p>
<p>1. Auf diesen Link klicken: <a rel="nofollow nofollow" href="https://verein.ing-diba.de/soziales/12053/mahdi-ev-muslime-aller-herkuenfte-deutscher-identitaet" target="_blank">https://verein.ing-diba.de/soziales/12053/mahdi-ev-muslime-aller-herkuenfte-deutscher-identitaet</a><br />
2. Abstimm-Code anfordern<br />
3. Handynummer eingeben, 3 Codes werden zugesendet per Sms<br />
4. Alle 3 Codes eingeben: Macht 3 Stimmen pro Person!</p>
<p>Wir brauchen euch, es ist für einen guten Zweck! Mitmachen &amp; möglichst weiterleiten!</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/DiBaDu_Vereine_Bild.jpg"><img class="size-large wp-image-1046 aligncenter" title="DiBaDu_Vereine_Bild" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/DiBaDu_Vereine_Bild-1024x767.jpg" alt="" width="495" height="369" /></a></p>
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		<title>Vorbilder Schaffen 2012 &#8211; Der Trailer</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 22:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Der offizielle Trailer zu Vorbilder Schaffen 7, eine Veranstaltung des M.A.H.D.I.-e.V. &#8211; am 04. November 2012 in der TU Berlin (Audimax).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/YYov-klrjcY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1030"></span></p>
<p>Der offizielle Trailer zu Vorbilder Schaffen 7, eine Veranstaltung des M.A.H.D.I.-e.V. &#8211; am 04. November 2012 in der TU Berlin (Audimax).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gratulation zum Opferfest</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 15:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der M.A.H.D.I.-e.V. gratuliert allen Muslimen herzlichst zum &#8216;Id ul-Adha, dem Opferfest, und wünscht gesegnete und friedvolle Feiertage. Mögen wir die vollkommenen Propheten Abraham (a.) und Ismail (a.) zu unseren Vorbildern machen und ihre Opferbereitschaft, das hohe Verantwortungsgefühl, ihre Treuherzigkeit, Ehrlichkeit und hohe Stufe in der spirituellen Zufriedenheit und Ergebenheit anstreben. Mögen wir zu reichlich Erkennissen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Der M.A.H.D.I.-e.V. gratuliert allen Muslimen herzlichst zum &#8216;Id ul-Adha, dem Opferfest, und wünscht gesegnete und friedvolle Feiertage.</strong></p>
<p>Mögen wir die vollkommenen Propheten Abraham (a.) und Ismail (a.) zu unseren Vorbildern machen und ihre Opferbereitschaft, das hohe Verantwortungsgefühl, ihre Treuherzigkeit, Ehrlichkeit und hohe Stufe in der spirituellen Zufriedenheit und Ergebenheit anstreben. Mögen wir zu reichlich Erkennissen gelangen, wenn wir uns die Frage stellen, was unser Opfer gegenüber unserem Herrn, gepriesen und erhaben sei Er, darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">In diesem Sinne: <em>Segensreiche Festtage!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230; Und das Zahnrad drehte sich &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 10:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der M.A.H.D.I.-e.V. auf der zweiten ZahnräderX Berlin Konferenz Am 13. Oktober fand in der Werkstatt der Kulturen die zweite ZahnräderX Berlin Konferenz statt, zu der der  M.A.H.D.I.-e.V. geladen war, um seine Projekte vorzustellen. Das Zahnräder-Netzwerk bietet aktiven, engagierten Muslimen aus Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft und dem sozialen Sektor eine Plattform, um sich gegenseitig kennenzulernen und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Der M.A.H.D.I.-e.V. auf der zweiten ZahnräderX Berlin Konferenz</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline; color: #000000;"><strong><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/gesamt-mit-zahnrad1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1000" title="M.A.H.D.I.-e.V. auf der 2. ZahnräderX Konferenz" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/gesamt-mit-zahnrad1-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am 13. Oktober fand in der Werkstatt der Kulturen die zweite ZahnräderX Berlin Konferenz statt, zu der der  M.A.H.D.I.-e.V. geladen war, um seine Projekte vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zahnräder-Netzwerk bietet aktiven, engagierten Muslimen aus Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft und dem sozialen Sektor eine Plattform, um sich gegenseitig kennenzulernen und zu unterstützen. So auch auf der zweiten ZahnräderX Berlin Konferenz. Engagierte Muslime aus den unterschiedlichsten Bereichen stellten sich vor und machten auf ihre Projekte aufmerksam. Vertretene Organisationen waren der M.A.H.D.I.-e.V., der deutschsprachige muslimische Verlag „Narrabila“, die kostenlose Arabisch- und Koranlern-Website „koran-unterricht.de“, die „Deutsche Islam-Bibliothek Berlin“, die islamische Umwelt- und Naturschutzorganisation „Hima e.V.“ und „I,Slam“ mit ihren bundesweit stattfindenden Poetry Slams.</p>
<div id="attachment_1001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/gesamt-verein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1001 " title="M.A.H.D.I.-e.V: Mariam Abdallah, Mehdi Chahrour, Mohamad Nassabaih" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/gesamt-verein-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">M.A.H.D.I.-e.V: Mariam Abdallah, Mehdi Chahrour, Mohamad Nassabaih</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Der M.A.H.D.I.-e.V. stellte die Grundsätze seines Handelns vor und machte auf seine anstehenden Veranstaltungen aufmerksam. Darunter auch das nächste Event „<strong><a href="http://mahdi-ev.de/allgemein/vorbilder-schaffen-7-am-04-11-2012-in-der-tu-berlin/">Vorbilder Schaffen 7</a></strong>“ am 04.November an der TU-Berlin, auf dem Abiturienten und Akademiker ausgezeichnet werden und als Vorbilder für die kommenden Generationen fungieren.</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/lets-talk1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1005 " title="Let`s talk" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/lets-talk1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mohamad Nassabaih über die Veranstaltung &quot;Let`s Talk&quot;</p></div>
<div id="attachment_1004" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1004 " title="Mariam" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/mariam-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Mariam Abdallah über den M.A.H.D.I.-e.V.</p></div>
<div id="attachment_1006" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/mehdi-prophet.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1006 " title="Mehdi " src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/10/mehdi-prophet-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mehdi Chahrour über Vorurteile gegenüber unseren Propheten Muhammad (saas)</p></div>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die derzeitigen sozialpolitischen Geschehnisse nicht außer Acht gelassen, wurde vonseiten des M.A.H.D.I.-e.V. auf die Schmähungen und Vorurteile gegen den Propheten Muhammad (der Friede und Segen Gottes seien mit ihm) eingegangen und in einem  kurzen Vortrag zu seiner Person (der Friede und Segen Gottes seien mit ihm) wurde einigen seiner negativen  Zuschreibungen entgegengewirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die Projektvorstellungen hatten die Konferenzteilnehmer die Chance sich auszutauschen und näher kennen zu lernen. Der M.A.H.D.I.-e.V. stieß dabei auf positive Resonanz und schätzt sich glücklich, seinen Beitrag für die zweite ZahnräderX Berlin Konferenz geleistet zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Vorbilder Schaffen 7&#8243; am 04.11.2012 in der TU Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Der M.A.H.D.I.-e.V. lädt euch ein, am Sonntag, den 4. November 2012, an der Veranstaltung &#8220;Vorbilder Schaffen 7&#8243; teilzunehmen. Es werden unter dem Motto &#8220;Fakt ist: Der Islam gehört zu Deutschland&#8221;  junge  Migranten ausgezeichnet, die Schule oder Studium in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen haben. Sie zeigen der Gesellschaft, dass man es auch als Migrant schaffen kann....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Der M.A.H.D.I.-e.V. lädt euch ein, am Sonntag, den 4. November 2012, an der Veranstaltung &#8220;Vorbilder Schaffen 7&#8243; teilzunehmen. </strong></p>
<p>Es werden unter dem Motto &#8220;Fakt ist: Der Islam gehört zu Deutschland&#8221;  junge  Migranten ausgezeichnet, die Schule oder Studium in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen haben. Sie zeigen der Gesellschaft, dass man es auch als Migrant schaffen kann. Sie lassen alle Rassisten verstummen und sind Vorbilder für die kommenden Generationen.</p>
<p>Es erwartet euch neben der Auszeichnung der Abiturienten und Absolventen ein unterhaltsames Programm mit Theater, Musikaufführungen und vielem mehr &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wann: </strong><br />
04. November 2012,<br />
Einlass: 14:30 Uhr<br />
Beginn: 15:00 Uhr</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wo: </strong><br />
Technische Universität Berlin<br />
Hauptgebäude (Audimax)<br />
Straße des 17. Juni 135<br />
10623 Berlin</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Einladung ist offen und der Eintritt kostenfrei.</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="Webflyer1" src="http://i46.tinypic.com/1495so3.jpg" alt="" width="407" height="573" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" title="Webflyer2" src="http://i45.tinypic.com/9bbpg2.jpg" alt="" width="410" height="572" /></p>
<p style="text-align: center;">Ein Bericht über die Veranstaltung:</p>
<p style="text-align: center;">http://www.youtube.com/watch?v=LnVL_MsQff8&amp;feature=email</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben wir im Zeitalter der Post-Aufklärung? Die Rückkehr der Unmündigkeit</title>
		<link>http://mahdi-ev.de/allgemein/leben-wir-im-zeitalter-der-post-aufklarung-die-ruckkehr-der-unmundigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 18:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Jasmin Mazraani Als einer der bedeutendsten Errungenschaften des Abendlandes ist der Sieg der Vernunft und der Wissenschaft über andere vorgeschriebene Denksysteme, wie Religion, Magie und Traditionen. Mit dieser Errungenschaft fing das Zeitalter der Aufklärung an. Immanuel Kant beschreibt die Aufklärung wie folgt: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/09/immanuelkant2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-974" title="immanuelkant2" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/09/immanuelkant2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #333333;">Von Jasmin Mazraani</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Als einer der bedeutendsten Errungenschaften des Abendlandes ist der Sieg der Vernunft und der Wissenschaft über andere vorgeschriebene Denksysteme, wie Religion, Magie und Traditionen. Mit dieser Errungenschaft fing das Zeitalter der Aufklärung an. Immanuel Kant beschreibt die Aufklärung wie folgt:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><em>„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ </em>(Kant 1784:481)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Und in der Tat war der Westen ab dem 18. Jahrhundert im starken gesellschaftlichen Umbruch und erlangte und definierte viele Rechte, Denkweisen usw. Die Kirche und die Religion erlebten indes herbe Rückschläge, sie wurden entmachtet und erfuhren viel Auflehnung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das Aufkommen des Geistes des Kapitalismus, der, nach dem Vater der Soziologie Max Weber, aus dem Protestantismus entsprang, führte die Menschen ebenfalls zu einer „Entzauberung der Welt“, wie er es nennt.  Eine Entzauberung von magischen und transzendenten Mitteln auf der Heilssuche. Ermutigt wurde der entzauberte Mensch von dem Protestantismus oder genauer des Calvinismus‘, der auf individuellen und bewussten Gottesdienst setzte und den Beruf als Verherrlichung Gottes ansah. Der daraus entstandene Geist des Kapitalismus brachte eine Ethik und Lebensordnung hervor, die auf dem Prinzip des Utilitarismus gründete und den Erwerb von Geld als höchsten Zweck ansah.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das Zeitalter der Aufklärung brachte herausragende Denker hervor. Besonders in Deutschland fanden sich Pioniere vor allem in den Geisteswissenschaften, wie Max Weber, Immanuel Kant, Sigmund Freud, Karl Marx, Georg Simmel, Hannah Arendt und weitere, die allesamt revolutionäres Gedankengut hervorbrachten. Und diese sollten die Menschen aufwecken und sie tätig machen, aus ihrem eigenen Antrieb heraus. Und es passierte tatsächlich, ein Hervortreten aus einer starren Unmündigkeit, ein Bewusstsein über den eigenen Umstand und über die Kraft, es zu ändern, durch Wissen und Gebrauch des Verstandes, und somit hat sich der Westen vor anderen Kulturen und Gesellschaften hervorgehoben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Und wo stehen wir heute nun? Was antwortet heute das Abendland auf die Frage „Was ist Aufklärung?“ Heute im Zeitalter der modernsten Technologien, der Menge an Informationen und der feinsten Kommunikationsmittel, um diese Informationen zu erlangen, zu filtern und zu beurteilen; heute, nach dem unsere Gesellschaft von diesen Pionieren der Geisteswissenschaften erzogen wurde, sich die freiheitlichen Rechte zu eigen machte? Sind die Abendländer wirklich aus dem Unvermögen raus, sich ihres Verstandes ohne Leitung zu bedienen, wie Kant gebot? Ist die westliche Moderne wirklich der Höhepunkt menschlicher Zivilisation?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Betrachtet man die derzeitige Islam-Debatte, vor allem in Deutschland, so sind die Ansichten darin im Lichte der vorherigen Fragen sehr kritisch zu betrachten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der CDU Politiker Hans Jürgen Irmer schrieb im Wetzlarer Kurier einen Artikel über den Islam in Deutschland. Er schrieb: „Wenn man darüber hinaus über den Islam in Deutschland spricht, fallen einen Begriffe wie Ehrenmorde, Zwangsehe, Rolle der Frau, genitale Verstümmlung, teilweise fehlender Respekt vor staatlichen Institutionen ein und man kann es ergänzen durch fehlende Religionsfreiheit in islamischen Ländern, durch fehlende Meinungsfreiheit, durch Christenverfolgung ebenfalls in allen islamischen Ländern.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Genau genommen, stellt Herr Irmer eine Wirklichkeit über das Islam-Verständnis in Deutschland dar. Die Einführung von islamischen Feiertagen im Bundesland Hamburg bspw. wurde in der Bevölkerung weniger als eine Annäherung von Menschen verschiedener Weltansichten, als eine Kulturbereicherung betrachtet, sondern die Kommentare zu einem Bericht über dieses Thema prognostizierten ein unheilvolles Bild für Deutschland, in denen das Grundgesetz für die Sharia Platz machen soll, die Frauen verschleiert rumlaufen, Steinigungen, Ehrenmorde, Terroranschläge passieren, und die ganze Palette, die man immer wieder hört. Noch nicht mal die Verfolgung der Muslime in Burma/Myanmar hat das Herz der Menschen erweicht, so las man, dass überall wo Muslime sind, es Leid und Krieg gäbe.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Dass jedoch auch auf politischer Ebene mit solchen Argumenten über den Islam und die Muslime debattiert wird, ist eine wundersame Sache. So sieht man in politischen Talkshows immer wieder, dass dem Islam vor allem auf institutioneller Ebene Einhalt geboten werden soll und langsam auch auf gesellschaftlicher Ebene, sieht man sich die hetzende Plakataktion des Bundesinnenministerium an, dass der Islam rückständig ist, dass er noch nicht in der Zeit der Aufklärung angekommen ist, und gar wird das Argument der Ehrenmorde, Zwangsehen gebracht, und weitere. Abgesehen davon, dass die Blütezeit der Wissenschaft und Philosophie in islamischen Ländern zu der dunkelsten Zeit Europas war, in dem die Europäer auf primitiver Weise auf Stelzen durch die Straßen liefen, um nicht in ihren eigenen Ausscheidungen zu versinken, sollte man sich davon frei machen, den Islam durch die gleiche Brille zu betrachten, durch die man das Christentum und seine Geschichte beschaut.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Was bezweckt man nun, wenn man in Diskussionen Argumente gegen den Islam vorbringt, die der Islam selber verurteilt? Ehrenmorde sind nach dem Islam eine Schändlichkeit und rechtswidrig, zumal die Tötung von Mädchen durch die vorislamischen Araber eine der Sitten war, die der Islam als erstes abschaffte. Des Weiteren sind Zwangsehen islamrechtlich nichtig, und auch jegliche Zwänge in der Religion sind durch den Qur’an verboten usw. Sind also diejenigen, die solche Argumente bringen und heutzutage immer noch solch ein Ansicht über den Islam hegen, Aufgeklärte nach dem Muster Kants? Ist es zulässig, dass solch ein falsches Bild im Lichte der verfügbaren Informationen, des menschlichen Verstandes, der wissenschaftlichen Erziehung und des Erbes von den Vätern der Aufklärung herrschen darf? Sind diese Menschen unmündig, den wahren Islam heraus zu finden und zu betrachten? Diese Menschen haben sich verleiten lassen von gefühlslosen Denksystemen, die ihren Verstand starr werden ließen und haben den Leuten ihr falsches Urteil indoktriniert. Und dieses Verleitenlassen ist selbstverschuldet. Immanuel Kant würde uns heute wahrscheinlich alles andere als aufgeklärt bezeichnen, und Max Webers Prognose über dieses stahlharte Gehäuse, das durch den Geist des Kapitalismus aufgebaut wurde, wird scheinbar wahr, als er sagte: „<em>Niemand weiß noch, wer künftig in jenem Gehäuse wohnen wird und ob am Ende dieser ungeheuren Entwicklung ganz neue Propheten oder eine mächtige Wiedergeburt alter Gedanken und Ideale stehen werden, oder aber – wenn keins von beiden – mechanisierte Versteinerung, mit einer Art von krampfhaftem Sich-wichtig-nehmen verbrämt. Dann allerdings könnte für die „letzten Menschen“ dieser Kulturentwicklung das Wort zur Wahrheit werden: „Fachmenschen ohne Geist, Genussmenschen ohne Herz: dies Nichts bildet sich ein, eine nie vorher erreichte Stufe des Menschentums erstiegen zu haben.“</em> (Weber 1920: 204)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Leute sind heutzutage entschlossen und mutig, jedoch sind sie es, weil sie ihren Verstand durch die Leitung eines anderen leiten lassen. Über den Islam, die Muslime und sonstigen anderen Minderheiten mit geistlosesten Vorurteilen und Unwissen zu diskutieren, gilt als Indikator für die Unmündigkeit, die Rückständigkeit und Geistesarmut einer Gesellschaft.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">So sei angeraten: „Hab Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">_________________</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><em>Die Autorin ist 25 Jahre alt, Studentin der Sozial- und Islamwissenschaften und kommt aus Siegen. </em></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Quellen und Anmerkungen: Kant, Immanuel (1784): Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? Berlinische Monatsschrift. S. 481–494.</span><br />
<span style="color: #333333;"> Weber, Max (1920): Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie. Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck). S. 94-541.</span><br />
<span style="color: #333333;"> Link zum Vortrag von die-Linke Politikerin Janine Wissler über den Artikel von Hans-Jürgen Irmer: </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pc4iW7XM5lM&amp;feature=related"><span style="color: #0000ff;">http://www.youtube.com/watch?v=pc4iW7XM5lM&amp;feature=related</span></a></p>
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		<title>Innenminister Dr. Friedrich und sein Schwarz-Weiß-Bild vom Islam‏</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 15:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Von den in Deutschland lebenden Muslimen wird grundsätzlich erwartet, dass sie: toleranter, sachlich, rational, unbefangen, unemotional, reflektiert, differenziert, aufgeschlossen, aufgeklärt, zurückhaltender, friedlicher mit Themen umgehen, die den Islam in Deutschland, dem säkularen Staat in dem sie leben, betreffen. Schließlich ginge eine Gefahr von dem Islam aus, die man nicht unterschätzen dürfe. Radikalisierungen seien unzumutbar...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/08/title.jpg"><img class="aligncenter" title="title" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/08/title-300x199.jpg" alt="" width="394" height="250" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Von den in Deutschland lebenden Muslimen wird grundsätzlich erwartet, dass sie: toleranter, sachlich, rational, unbefangen, unemotional, reflektiert, differenziert, aufgeschlossen, aufgeklärt, zurückhaltender, friedlicher mit Themen umgehen, die den Islam in Deutschland, dem säkularen Staat in dem sie leben, betreffen. Schließlich ginge eine Gefahr von dem Islam aus, die man nicht unterschätzen dürfe. Radikalisierungen seien unzumutbar für die Gewährleistung eines friedlichen Zusammenlebens von Nichtmuslimen und Muslimen. Kritik gegenüber dem Islam sollte zumindest auf Gehör stoßen und dazu anregen, dass die Anhänger dieser Religion, die vor über vierzehnhundert Jahren aufgekommen ist, in der heutigen Zeit ankommen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das Kopftuch, um nur eines der sooo vielen Besipiele zu nennen, sei demnach völlig überholt und nicht mehr zeitgemäß, laut Meinungen einiger weniger Islamexperten. Immerhin tragen Frauen der deutschen Mehrheitsbevölkerung seit einigen Jahren bereits das Kopftuch nicht mehr.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Nun wollen wir aber nicht vom Eigentlichen abschweifen. <em>Sicherheit.</em></span><br />
<span style="color: #000000;"> Fakt: Immer mehr Menschen schlagen den Weg zum Islam ein, in Deutschland leben schätzungsweise etwas über vier Millionen Muslime, Tendenz steigend. Im Islam werden Werte vertreten, die gegen die Auffassung von Säkularisten und vermeintlich liberalen Persönlichkeiten verstoßen. Die Frauen werden unterdrückt und patriarchalische Verhältnisse gewährleisten keinen Raum für die Eigenständigkeit und die Selbstbestimmung von Musliminnen. Kleine Jungen werden durch die religiöse Beschneidung auf Lebenszeit irreparabel körperlich beschädigt und stigmatisiert, ebenfalls ohne Selbstbestimmungsrecht. Auf den freiheitlich-demokratischen Straßen Deutschlands werden Exemplare des Korans von bärtigen Männern verteilt. Salafisten möchten einen islamischen Staat gründen. Immer mehr Muslime radikalisieren sich und stellen mit ihren Wertevorstellungen eine Gefahr für die Gesellschaft dar.</span><br />
<span style="color: #000000;"> Soweit darf es nicht gehen. Es liegt an der Innenpolitik, diese Gefahr zu unterbinden. Das vergangene Jahrzehnt hat gezeigt, was der islamistische Terrorismus für Unglücke herbeiführen kann. Wo verläuft hier jedoch die Grenze zwischen Fakt und Fiktion? Inwieweit differenziert man im Hinblick auf bestimmte Aspekte? Woran kann es liegen, dass Muslime in den Fanatismus abrutschen?</span><br />
<span style="color: #000000;"> Danach fragt der innenpolitische Tenor nicht, er fragt nur: Wie kann man der Radikalisierung von Muslimen entgegenwirken?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Indem man handelt. Richtig. Und die Führung der deutschen Innenpolitik handelt. Und sie handelt falsch!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter" title="Ahmad vermisst" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2012/08/vermisst.jpg" alt="" width="450" height="253" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Sie stellt panisch vor Anschlägen vorsichtshalber alle Muslime unter Generalverdacht. Alle könnten radikalisiert werden. Allein der Moscheebesuch könnte dazu führen, dass es einem Hassprediger gelingt, die anwesenden Muslime gegen Nichtmuslime aufzuhetzen. (Wäre man doch bei der Aufklärung der Neonazi-Delikte auch so engagiert …) Aber gegen die ausgehende große Gefahr vom islamistischen Terrorismus wird nun präventiv vorgegangen. Man initiiert “gemeinsam mit Muslimen” eine “Sicherheitspartnerschaft”.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In einem Präventionsgipfel im Juni vergangenen Jahres legte Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich den Grundbaustein für die „Initiative Sicherheitspartnerschaft – Gemeinsam gegen Extremismus – Gemeinsam für Sicherheit“, die heute „Initiative Sicherheitspartnerschaft – Gemeinsam mit Muslimen für Sicherheit“ heißt und eine “Partnerschaft zwischen muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und Sicherheitsbehörden” sein soll, die sich als Ziel gesetzt hat, “gemeinsam Radikalisierung, Gewalt und Islamismus zu bekämpfen”.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Auf der Internetseite der Initiative Sicherheitspartnerschaft wird angeführt, dass der Anlass für dessen Gründung die Tatsache sei, “dass vom islamistischen Terrorismus für Deutschland nach wie vor eine Gefahr ausgeht”. Denkt man nicht tiefgründiger über die Aktion nach, setzt man sich nicht mit dem in Deutschland vorherrschenden Islambild genauer auseinander und hat man keinen fundierteren Kontakt zu praktizierenden Muslimen außerhalb der Medienlandschaft, so empfindet man diese Initiative womöglich als eine schöne Geste der Regierungsvertreter, Hand in Hand mit muslimischen Bürgern gegen Radikalisierungen in der Gesellschaft vorzugehen. Dieser Gedanke wäre ein äußerst nobler und das Vorgehen gegen den islamischen Radikalismus im Interesse der muslimischen Mehrheitsbevölkerung, wäre da nicht der <em>kleine</em> Fakt, dass die Umsetzung der Initiative weniger blumig ausgestaltet ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Mit einer 300.000 Euro-Plakataktion werden Personen im Umfeld von “vermissten” radikalisierten Muslimen aufgefordert, sich an die &#8220;Beratungsstelle Radikalisierung&#8221; beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu wenden. Die Plakate zieren die in Großbuchstaben geschriebene Überschrift: VERMISST, darunter ein großes Schwarz-Weiß-Bild der “radikalisierten” Person, gefolgt von dem je nach der Person variierenden Wortlaut:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><em>Das ist xxx. Ich vermisse ihn/sie, denn ich erkenne ihn/sie nicht mehr. Er/Sie zieht sich immer mehr zurück und wird jeden Tag radikaler. Ich habe Angst ihn/sie ganz zu verlieren – an religiöse Fanatiker und Terrorgruppen. Wenn es Dir/Ihnen so geht wie mir, wende/n Dich/Sie (sich) an die Beratungsstelle Radikalisierung unter 0911 – 943 43 43 oder per Mail (…).</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><em><br />
</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><img class="alignnone" title="tim" src="http://www.initiative-sicherheitspartnerschaft.de/SharedDocs/Bilder/SPS/DE/sps-vermisst-2-content.png?__blob=poster&amp;v=3" alt="" width="419" height="292" /></span></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ok. Was soll man nun daran kritisieren? Die in dem Text bewusst verwendeten emotionalen Zustände des Klägers, die das Mitgefühl der Leser hervorrufen sollen, wenn es heißt: “Ich vermisse” oder “Ich habe Angst”? Oder dass das sich “immer mehr zurückziehen” damit gleichgesetzt wird, man werde “jeden Tag radikaler”? Ganz zu schweigen von der Angst des Klägers, die zurückgezogene, radikale Person ganz “an religiöse Fanatiker und Terrorgruppen” zu verlieren, im letzten Satz vor der Aufforderung “Wenn es Dir/Ihnen so geht wie mir, wende/n Dich/Sie (sich) an die Beratungsstelle Radikalisierung (…)?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wieso sollte man überhaupt Kritik ausüben? “Ist doch eine tolle Aktion” &#8211; wer dieser Auffassung ist, gehört zu eben jenen Menschen, die verkennen, dass die Richtung, die von der Innenpolitik zur Bekämpfung des islamistischen Terrorismus eingeschlagen wurde, keine effektive ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wie weitläufig bekannt, sagt ein Bild mehr als tausend Worte. An diesem Sprichwort muss man sich auch orientiert haben, als man die Bilder dem besagten Text übergeordnet hat. Wieso genau diese Bilder gewählt wurden ist einem unklar, denn sie zeigen sympathische, glücklich wirkende, in die Kamera lächelnde Menschen, von denen man abgesehen von einer Kopftuchträgerin äußerlich nicht erkennt, dass sie Muslime sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter" title="Frau" src="http://www.initiative-sicherheitspartnerschaft.de/SharedDocs/Bilder/SPS/DE/sps-vermisst-4.png?__blob=poster&amp;v=6" alt="" width="405" height="271" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Hierin verbirgt sich eine große Gefahr. Eine Gefahr, die sich auf die Sicherheit der Muslime auswirkt. Man schreit zwar nach mehr Sicherheit vor Radikalisierungen, aber setzt nicht-radikale Muslime einer Gefahr aus, indem man als Protagonisten Menschen ablichtet, mit denen sich die Mehrheit der Otto-Normal-Muslime identifizieren könnten, die sich optisch durch keine bestimmten Merkmale von der nichtmuslimischen Bevölkerung abheben. Mit Ausnahme des Kopftuchs der Dame, die es so trägt, wie die Mehrheit der Musliminnen in Deutschland.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Damit wird erstmals in Verbindung mit religiösen Muslimen nicht auf die Stereotype des lang-bärtigen, grimmig schauenden Mannes und der vollverschleierten, nach unten blickenden Frau zurückgegriffen. Diesmal sind die Religiösen unauffällig. Jeder Muslim wird nun unter Generalverdacht gestellt, lediglich durch seine religiöse Identität in den radikalen Fanatismus abzurutschen. Ganz unbeachtet dessen, was als Maßstab der Radikalisierung gilt und durch wen er angesetzt wird.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Rückblickend auf die bis hierhin erwähnten Anhaltspunkte und auf weiteres, das nicht ferner ausgeführt werden kann, sei festzuhalten, dass diese Plakataktion mit Skepsis zu betrachten ist und ihren Weg nicht auf die freiheitlich-demokratischen Wände der multiethnischen und multireligiösen Straßen Deutschlands finden sollte. Durch sie werden nur weitere Ängste gegenüber dem Islam geschürt und Vorurteile Muslimen gegenüber bedient. Mit dem religiösen Fanatismus wird sich nicht differenziert ausgesetzt und der Sicherheit ist damit nicht geholfen, da sie neue Gefahren aufkeimen lassen, deren Saat die derzeitige Spitze der Innenpolitik eigenhändig sät. Es erinnert an den Wolf im Schafspelz…</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Idee ist eine positive, ihre Umsetzung keine richtige. Zumal die muslimischen Kooperationspartner bei der Ausgestaltung der Plakataktion nicht miteinbezogen wurden und dies bereits keine Partnerschaft auf Augenhöhe darstellt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Es liegt in unser aller Interesse, gegen den Terrorismus, Fanatismus und alle Formen des Radikalismus vorzugehen und ihn vorzubeugen. Dabei ist es kontraproduktiv, neue Vorurteile zu schaffen und die Kraft sollte darin investiert werden, tatsächlich partnerschaftlich mit muslimischen Verbänden zusammen zu arbeiten, um – nicht plakativ, sondern effektiv –  gegen Radikalisierungen vorzugehen. Denn neben dem religiösen Fanatismus gibt es noch den Rassismus, den man nicht unterschätzen und mit Initiativen, wie der “Sicherheitspartnerschaft – Gemeinsam mit Muslimen für Sicherheit”, nähren und in den Schatten stellen sollte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Erst wenn mit den Themen rund um den Islam und die Muslime toleranter, sachlich, rational, unbefangen, unemotional, reflektiert, differenziert, aufgeschlossen, aufgeklärter, zurückhaltender, friedlicher umgegangen wird, wird es den Muslimen gelingen, ebenbürtig damit umzugehen. Nur so und nicht anders wäre eine Sicherheitspartnerschaft gegen Radikalisierungen effektiv und mit einem Ende der Dämonisierung des gesamten Islam könnte ein friedlicheres, von der Religionszgehörigkeit unabhängiges Zusammenleben gewährleistet werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es ist höchste Zeit, Farbe zu bekennen …</span></p>
<p><span style="color: #000000;">_________________</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Quelle: http://www.initiative-sicherheitspartnerschaft.de/SPS/DE/Projekte/ProjekteInitiative/Beratungsstelle/beratungsstelle-node.html</span></p>
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		<title>Islamophobe Demonstrationen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 09:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahdiev</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/08/pro_deutschland_HA_1251222b.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-926" title="pro_deutschland_HA_1251222b" src="http://mahdi-ev.de/wp-content/uploads/2012/08/pro_deutschland_HA_1251222b-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die rechtspopulistische und rechtsextreme Wählervereinigung „Pro-Deutschland“ geht gerne mit rassistischen Inhalten an die Öffentlichkeit, um Angst und Hass bei der Bevölkerung zu schüren und diese für sich selbst nutzen zu können. Sie greift hierbei durch verschiedene Maßnahmen häufig das Lieblingsthema der Medien auf-der Islam als bedrohliche Religion. Der letzte Einfall der Partei sah vor, dass im Zeitraum vom 17. -19. August 2012 ein Veranstaltungswochenende in Berlin stattfand, das die fortschreitende „Islamisierung“ stoppen sollte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Höhepunkt waren Demonstrationen und Kundgebungen mit Zurschaustellung von Mohammed-Karikaturen am 18. August vor drei Berliner Moscheen. Betroffen waren die As-Sahaba-Moschee (Wedding), die Al-Nur-Moschee (Neukölln) und eine Moschee in der Flughafenstraße/ Ecke Herrmannstraße (Neukölln). Die Partei selbst nannte die Demonstrationen „islamisierungskritische Meinungsbekundungen“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Viele Moscheegänger empfanden die islamfeindlichen Kundgebungen als nervige und starke Provokation. Grund waren die Präsentation der beleidigenden Mohammed-Karikaturen und das Ausrufen anti-islamischer Parolen vor Moscheen. Zusätzlich fanden die Proteste genau an dem Wochenende statt, an dem der Fastenmonat Ramadan endete und vom Zuckerfest abgerundet wurde. Eine Zeit, zu der bei den meisten islamischen Familien eigentlich eine besinnliche und sehr friedliche Stimmung herrscht, die durch die Demonstrationen ins Schwanken geraten sollte. Des Weiteren war dieser 18. August der Al-Quds-Tag -ein besonderer Tag, an dem viele Muslime weltweit für die Rechte des palästinensischen Volkes auf die Straßen gehen und ihre Solidarität bekunden. Die Proteste von Pro-Deutschland hätten für die deutschen Muslime nicht geschmackloser, für die islamfeindlichen Demonstranten aber nicht günstiger sein können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Doch statt diesen Leuten, deren Lebensaufgabe es ist, den Islam zu bekämpfen, mit Wut und Aggressivität zu begegnen, sollte ein Muslim stets Schlechtes verwehren und Gutes gebieten. So wurde dem Propheten Muhammad (s.a.w.) täglich Müll von seinem jüdischen Nachbarn vor die Tür gelegt. Als eines Tages kein Abfall vor der Tür des Propheten ausgeleert wurde, ging Muhammad (s.a.w.) besorgt zu seinem Nachbarn und erkundigte sich aufrichtig, ob es ihm denn gut ginge, da ihm der fehlende Müll aufgefallen sei. Obwohl der Nachbar des Propheten ihn ständig provozierte und Verachtung bewies, stand Muhammad (s.a.w) erhaben über den Dingen und brachte seinem Mitmenschen weiterhin Respekt, Verständnis und Güte entgegen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Hinsichtlich der Lehren des großen Propheten Muhammads (s.a.w) war es genau richtig von den Muslimen hier den feindseligen Protestmärschen von Pro-Deutschland weniger Aufmerksamkeit zu schenken und mit gutem Beispiel voranzugehen. Die Moscheen wurden natürlich dennoch aufgesucht und die Feiertage genossen. Hierbei stellt aber Verteidigung bei direkten Anfeindungen immer eine Pflicht dar und ist essentiell für die Bereinigung des verzerrten Islambildes.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In diesem Sinne hofft der M.A.H.D.I.-e.V., dass alle Muslime, trotz der unangebrachten Kundgebungen, ein behütetes und gesegnetes Fest, frei von protestierenden „Islamkritikern“, hatten.</span></p>
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